Eine Alternative, die überzeugt

Rentabilität durch hohen Wirkungsgrad | Bei den Sonnenverhältnissen in der Region Bern–Seeland–Neuenburg decken die Schodeau-Anlagen im Durchschnitt während dreier Monate im Jahr 100% des Energiebedarfs zur Warmwasseraufbereitung, während weiterer zweier Monate decken sie mindestens 80%. Das heisst, dass durchschnittlich ca. 75% des jährlichen Energiebedarfs zur Warmwasseraufbereitung umweltfreundlich durch Sonnenenergie gewonnen werden können.

Effizientere Nutzung der Sonnenergie | Die Vakuumröhren haben im Vergleich zu Solarpanels einen höheren Wirkungsgrad, da sie mehr Wärme erzeugen. Ähnlich der Funktionsweise einer Thermosflasche bestehen die Vakuumröhren aus zwei Rohren, zwischen denen einen Vakuum herrscht. Die Sonnenwärme wird über Aluminiumfolien auf das in der inneren Röhre liegende Kupferrohr übertragen. Dieses mit einer schnellverdampfenden Flüssigkeit gefüllte Kupferrohr (sog. Heat Pipe) gibt die Wärme im Rahmen des Kollektors an den Solarflüssigkeits-Kreislauf ab. Durch die Heat Pipe-Technologie können auch bei diffusem Licht Temperaturen von mindestens 60 °C im Wassertank erreicht werden.

Funktional und verlässlich | Bei Montage auf dem Dach bleiben die Ziegel optimal geschützt, da sich unter der Röhrenkonstruktion keine Feuchtigkeit sammeln kann. Die selbstreinigenden Glasröhren sind so konstruiert, dass sie auch von Hagelkörnern oder starken Windböen nicht beschädigt werden können. Sollte es trotz allem zu einem Schaden kommen, können die Röhren einzeln ersetzt werden.
 

Von der Technologie zur Praxis


Referenzen | Die Schodeau Vakuumröhren-Solaranlagen in der Region Bern–Seeland–Neuenburg



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